Welche Poesie automatischen Übersetzungen innewohnen kann

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Als SciFi-Fan ist mir der Gedanke an einen Universalübersetzer nicht fremd und ich nutze auch gerne mal den Google-Übersetzer für dies und das, was nach meiner Erfahrung bei englisch, spanisch, französisch usw. recht gut funktioniert; Ausnahme bestätigen diese Regel jedoch immer wieder.

Eine besondere Herausforderung stellt für die virtuellen Translatoren aber wohl das Chinesische da. Ich nutze We Chat um meine Kontakte nach China zu pflegen und hier brauche ich den integrierten Übersetzungsservice (Microsoft Translator) regelhaft. Mein Chinesisch ist halt mehr als rudimentär.

Entzückt war ich dann vor einiger Zeit, als mir der Übersetzer dies präsentierte:

Die Poesie der automatischen Übersetzung offenbart Microsoft hier
Die Poesie der automatischen Übersetzung offenbart Microsoft hier

Man beachte den letzten Halbsatz.

Und nun soll noch mal einer sagen, diese automatischen Übersetzer würden keine Poesie kennen.

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

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