Meine drei Tipps für Shanghai

Blick auf die Skyline von Shanghai im April 2018

Falls es dich nach Shanghai verschlägt, möchte ich dir hier drei Dinge vorschlagen, die du dort durchaus ausprobieren kannst. Habe ich alles selber im April 2018 getestet.

Abendessen im Shanghai Old Colour Restaurant

Leckere Gerichte in authentischer Atmosphäre bekommst du im Old Colour Restaurant in der Fujian Middle Road 374-376. Eine Fußminute vom Century Square.
Die Karte ist bebildert, die Mitarbeiter können ein wenig Englisch und man bekommt einen schönen Eindruck von den durchaus lebhaften Essgewohnheiten der Chinesen. Das Gebäude ist noch aus den 1920ern, gut gepflegt und ebenfalls sehenswert.

Kaltes Bier und eine bebilderte Karte, da wird das Bestellen im Shanghai Old Colour Restaurant zum echten Vergnügen
Kaltes Bier und eine bebilderte Karte, da wird das Bestellen im Shanghai Old Colour Restaurant zum echten Vergnügen

Kaffee und Espresso abseits von Starbucks & Co.

Noch recht neu ist die Kaffee-Bar Narrow, gleich gegenüber des Hotels Majesty Plaza in der Guangxi N Road. Wenn man das Hotel (Zugang über die Nanjing Road) durch den Haupteingang in der Jiujiang Road verlässt gleich gegenüber links in die kleine Gasse rein, nach ca. 30 Metern auf der linken Seite.
Es ist ein ganz kleiner Laden mit einer richtig großen ital. Kaffeemaschine und der Betreiber strahlt Leidenschaft aus. Macht morgens so ab 09:00 auf.

Leidenschaft für Café im Narrow mitten in Shanghai
Leidenschaft für Café im Narrow mitten in Shanghai

Ein Bier in der Jazz-Bar des Peace Hotel

Einen besonderen Genuss bietet das Peace Hotel (20 Nanjing E. Road), das selber schon als Sehenswürdigkeit gelten darf. In der Jazz-Bar des Hotels gibt es abends Live-Jazz, wobei die Band dem Durchschnittsalter nach bereits zu Maos Zeiten aktiv war. Die Preise sind zwar gesalzen und eine Reservierung empfiehlt sich, aber der Besuch lohnt.

Live-Jazz vom Feinsten im Peace Hotel
Live-Jazz vom Feinsten im Peace Hotel

Und hier, sozusagen als Einstimmung, ein wenig Jazz dem Jahre 1957

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

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