Die Destillen der Isle of Islay: Kilchoman | #visitScotland #Islay #whisky

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Natürlich besuchte ich bei meinem Besuch auf der Isle of Islay auch die Destillerie Kilchoman. Die unterscheidet sich in drei Dingen deutlich von den anderen sieben Destillen der Insel:

  • Es ist die jüngste Produktionsstätte
    (gegründet 2005 und der aktuell älteste Whisky ist acht Jahre alt)
  • Sie hat den geringsten Ausstoß
  • Sie liegt nicht am Wasser

Für die Anreise empfiehlt es sich, ein Auto zu nutzen, denn die „Farm-Distillery“ liegt ziemlich abgelegen ganz im Westen der Insel. Übrigens heißt es nicht nur „Farm-Distillery“ sondern draußen riecht es auch so, was ich als durchaus authentisch erlebt habe.

Kilchoman Distillery Außenansicht
Kilchoman Distillery Außenansicht

Das Visitor Center bei Kilchoman

Eingebettet in die Struktur der Farm- und Destilleriegebäude findet sich das Visitor Center, in dem sich auch ein Cafe-Bereich befindet, dessen Kuchen nicht zu unrecht einen ausgezeichneten Ruf genießen. Neben den Backwaren werden natürlich auch div. Produkte rund um Kilchoman angeboten.

Distillery Tour bei Kilchoman

Mit unserer Führerin starteten wir mit ein wenig Verspätung auf diese Tour, an der erfreulicher Weise nur vier Personen teilnahmen. Kleiner Wermutstropfen: Leonie machte nicht immer einen wirklich sachkundigen Eindruck. Positiv schlägt zu Buche, dass man auch den Prozess der Abfüllung ganz nah miterleben kann.
Auch hier bekommt man die Möglichkeit geboten den „wash“ zu probieren, was ich dringend empfehlen kann.

Die Lagerung der Fässer findet übrigens gar nicht hier statt, sondern die Fässer lagern bei Bruichladdich.
Während der Tour kann man (fast) uneingeschränkt fotografieren.

Zum Abschluss gab es zwei dram aus dem Sortiment zu verkosten und ein Glas war inklusive.

Die Tour dauert ca. eine Stunde und kostete 6 £.

Links

Bilder und Videos

Alle meine Bilder findest du in meinem flickr-Album.

Hier fließt der Alkohol:

So sieht es draußen bei Kilchoman aus:

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

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