Zu Gast im Leonardo Royal in Frankfurt

Typisch für Frankfurt, ein Hochhaus

Auch im Jahre 2017 nutzte ich die Möglichkeit Bildungsurlaub zu machen und der führte mich dieses Jahr nach Frankfurt. Dort logierte ich im Hotel Leonardo Royal, einem 4-Sterne Haus. Es ist in einem 100 Meter hohen Gebäude angesiedelt, das sich über 25 Stockwerke erstreckt und 449 Zimmer beherbergt.

Die Lage

Das Hotel liegt direkt am Südfriedhof im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Vom Hauptbahnhof erreicht man es per S-Bahn und Bus in ca. 15 Minuten. Die Bus-Haltestelle liegt direkt vor dem Hotel.

Der Eingangsbereich
Der Eingangsbereich

Der Check in

Freundlich, schnell und informativ gestaltete sich der Check in. Besonders gut fand ich, dass ich mein Zimmer sofort beziehen konnte, obwohl es erst 11:30 war.

Der Empfangsbereich
Der Empfangsbereich

So ging es dann mit dem Aufzug (Bj. 1972) in den 13. Stock, wo ich das Zimmer 1317 beziehen wollte. Die Aufzüge machten auf mich einen klein dimensionierten Eindruck.

Das Zimmer 1317

Der Flur wirkt bisweilen ziemlich dunkel
Der Flur wirkt bisweilen ziemlich dunkel

Durch einen dunklen Flur gelangt man vom Aufzug zum Zimmer 1317. Das Zimmer macht einen gemütlich Eindruck, was sicher auch den vielen dunklen Tönen liegt, die verwendet werden.

Die Bettstatt in Zimmer 1317
Die Bettstatt in Zimmer 1317

Die Fensterfläche, die einen Blick auf den Südfriedhof bietet, ist recht groß, so dass das Zimmer nicht dunkel wirkt. Eine Tür führt auf einen kleinen Balkon.

Blick aus Zimmer 1317 auf den Südfriedhof
Blick aus Zimmer 1317 auf den Südfriedhof

Wie ich vernommen habe, kosten die Zimmer zur City hin mehr, da mit Blick auf die Skyline von Frankfurt. Also ich fand den Blick auf den grünen Südfriedhof schöner.

Die Zimmerausstattung

  • Queen Size Bett (zu kurz)
  • Kleiderschrank
  • Gepäckablage
  • Beistelltisch mit Stuhl
  • Schreibtisch mit Stuhl
  • gr. Flatscreen-TV
  • Minibar (leer)
  • Balkon

Sowohl am Schreibtisch als auch am Kopfende des Bettes befinden sich in ausreichender Anzahl Steckdosen.

Die Beleuchtung würde ich als zweckmäßig beschreiben.

Die Belüftung regelte ich bei meinem Aufenthalt über die Klimaanlage, die leise und effektiv arbeitet oder auch über die Balkontür, je nach Witterung und Außentemperatur. Beides hat gut funktioniert.

Das Zimmer machte einen sauberen Eindruck.

Das Bad

Macht speziell im Bereich WC / Badewanne einen engen Eindruck.
Schönes Detail: der Wannenboden ist im Bereich der Dusche rutschhemmend strukturiert.

Der Abzug arbeitete absolut geräuschfrei, braucht aber einige Zeit um seinen Job zu machen.

Auch das Bad machte einen sauberen Eindruck.

DIE AUSSTATTUNG

  • Wannenbad mit Duschmöglichkeit, der Duschkopf ließ sich für meine Körpergröße aber nicht hoch genug einstellen
  • Waschbecken
  • WC

Das Frühstück

Wird im 2. OG im Frühstücksrestaurant Vitruv angeboten.
Es gibt Brot, Brötchen, Rührei, Speck, Würstchen, Pfannkuchen, Cerealien, Marmelade, Obst, div. Heißgetränke, Auswahl an Wurst (Leberwurst portioniert) und Käse, ein wenig frisches Obst.

Mir persönlich war der Frühstücksbereich deutlich zu eng mit Mobiliar befüllt.

Die Leo Sportsbar

Im EG liegt die Leo Sportsbar, wo man auch warme Gerichte bekommt.

Der Service dort war sehr nett und der von mir bestellte Burger bot ein korrektes Preis- / Leistungsverhältnis.

Die Bar & Lounge Leo

Ebenfalls im EG, gleich links der Rezeption, liegt die Bar & Lounge Leo. Hier fallen vor allem die drei großen Bildschirme ins Auge, die den Gesamteindruck bestimmen.

WLAN

Wird kostenlos angeboten und ist nicht unflott. Es wird auch eine schneller Variante für 6 Euro am Tag angeboten.

Fazit

Das Zimmer war angenehm und geschlafen habe ich gut.
Für einen City-Trip nach Frankfurt würde ich ggf. aber ein Hotel suchen, dass zentraler liegt.

Hotel-Information

Hotel  (4sq)
Mailänder Str. 1
60598 Frankfurt
Tel. 069 / 68020
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Tipps im Umfeld

Wenn man das Hotel hinten verlässt, findet man nach knapp 100 Metern einen tegut-Supermarkt.

Mehr Bilder

Alle meine Bilder findest du in meinem flickr-Album.

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

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