Zu Gast im attimo Hotel in Stuttgart

Das 3 Sterne Superior Hotel in Stuttgart Bad-Cannstatt

Die Spirituosenmesse 0711Spirits führte dazu, dass ich eine Logis im Stuttgarter Stadtteil Bad-Cannstatt suchte und ich bin auf des attimo Hotel gestoßen. Ein Hotel mit der Kategorie 3 Sterne Superior.

Gebucht habe ich mein EZ telefonisch und es zeigte sich wieder ein Mal, dass ich damit das wirklich günstigste Angebot bekommen habe. Im Übrigen verlief die Buchung freundlich und hoch professionell, was ich zu schätzen weiß.

Die Lage

Knapp 3 Fußminuten vom Bahnhof Bad-Cannstatt und dem Wilhelmsplatz entfernt, liegt das attimo in einer ruhigen Seitenstraße. Ruhig und doch zentral, wie sich bestätigte.

Der Check in

Das 3 Sterne Superior Hotel in Stuttgart Bad-Cannstatt
Das 3 Sterne Superior Hotel in Stuttgart Bad-Cannstatt

Die führende Farbe des attimo schien ein helles Grün zu sein, dass ich sowohl außen als auch innen wiederfand. Der Empfang war freundlich und informativ. Es gibt noch einen richtigen Zimmerschlüssel und ich wurde eingehend zum Thema Frühstück beraten. Ich erhielt alle notwendigen Informationen und ging dann ins Nebengebäude um mit dem Aufzug ins 3. OG. zu fahren, wo ich Zimmer 306 bezog. Hier konnte ich erleichtert feststellen, dass sich das grelle grün nicht bis in mein Zimmer fortsetzte.

Das Zimmer 306
Das Zimmer 306

Das Zimmer 306

Erster eyecatcher war die Küchenzeile, direkt hinter der Eingangstür. Alle Schränke waren aber leer.

Die Einrichtung ist in hellem Holz mit z.T. mattsilbernen Oberflächen gestaltet. Kann man chic finden, muss man aber nicht.

Einen Teppichboden sucht man vergeblich, was mich jetzt nicht wirklich stört.

Das Zimmer liegt nach hinten heraus und ich konnte über Nacht das Fenster auflassen. Ein Umstand den ich sehr zu schätzen weiß.

Die Zimmerausstattung

  • Bett

    Recht gemütlich, dass Bett
    Recht gemütlich, dass Bett
  • Kleiderschrank
  • Wandspiegel
  • Gepäckablage
  • Schreibtisch mit Stuhl
  • Flatscreen-TV
  • Küchenzeile mit Kühlschrank

Auffällig fand ich die große Anzahl gut zugänglicher Steckdosen.

Die Beleuchtung ist unspektakulär aber alle Schalter da, wo man sie braucht.

Das Zimmer hat keine Klimaanlage. Aber von wegen hinten heraus, ruhig und nachts Fenster auf, kann ich darauf auch gut verzichten.

Dem Gast wird übrigens eine 0,25l Flasche mit stillem Wasser umsonst zur Verfügung gestellt.

Ein kleines Wasser gratis für den Gast
Ein kleines Wasser gratis für den Gast

Bis auf die Oberflächen der Bettumrandung, wo sich ein wenig Staub fand, machte das Zimmer einen sauberen Eindruck.

Das Bad

Das Bad ist recht klein, aber man hat ausreichend Platz.

Auch auf der Duschwand fand sich ein wenig Staub, aber ansonsten sauber.

Die Lüftung ist recht laut aber ausgemacht effektiv.

DIE AUSSTATTUNG

  • Dusche
  • Waschbecken
  • WC

Der Duschkkopf ist so gerade ausreichend hoch anzubringen für Menschen meiner Länge. Aber mit mehr als 196 cm wird man sich echt bücken müssen.

Das Frühstück

Für 13 Euro kann man das Frühstück dazu buchen. Man muss sich aber bereits am Vorabend entscheiden und kann nicht am Morgen spontan seine Pläne machen. Schade.
Es gibt Brot, Brötchen, Rührei, Speck, Frikadellen, Cerealien, Marmelade, Obst, div. Heißgetränke, eine Auswahl an Wurst und Käse, frisches Obst.

WLAN

Steht kostenlos zur Verfügung, lief stabil und flott.

Der Preis

Bezahlt habe ich für die Übernachtung im Business-Einzelzimmer 51 Euro und finde nix zum meckern.

Fazit

Auch wenn Bad-Cannstatt ein Nebenzentrum von Suttgart ist, bietet es doch sehr gute Anbindungen mit dem ÖPNV an die City.
Der Verhältnis Preis zu Leistung finde ich nun mal richtig gut, mit der Einschränkung, dass ich 13 Euro für das gebotene Frühstück nicht als preiswert erlebe.

Hotel-Information

attimo Hotel  (4sq)
Wildunger Straße 5
0372 Stuttgart
0711 / 259620-0
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Mehr Bilder

Alle meine Bilder findest du in meinem flickr-Album.

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

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