Alle Jahre wieder: Berlin was calling | #rpTEN #tasteup #sweetup #schleckomio

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Irgendwie lande ich inzwischen ja jedes Jahr so Anfang Mai in Berlin und so war es, nicht wirklich überraschend, auch dieses Jahr.

Man muss ja irgendwie hinkommen

Ende April bestieg ich mit meinen guten Kumpels Jay und Jens die Motorkutsche und wir fuhren erstmal bis ins unterbayrische Türkheim. Hier waren wir eingeladen in einem American Diner (das auch durch seine gute Whisky-Auswahl auffiel und über das noch zu berichten sein wird) einen Geburtstag zu feiern. Als besondere Attraktion gab es noch ein Hotelgate, über das ebenfalls noch hier berichtet wird.

Ein Zwischenschleck

Von dort ging es dann weiter Richtung Berlin; nicht ohne einen kulinarischen Stop in Bayreuth zu machen.

Schäufela 🤗 #food #foodie #foodporn #yummy #yummie #foodlover #nomnomnom

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Wir sind schließlich die Schleckgöschle 🙂

Endlich in Berlin

Die @schleckgoeschle unterwegs zur #rpTEN mit dem #schleckschimmel

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So fuhren wir dann über die AVUS nach Berlin ein und bezogen unser Hotel in Berlin Schöneberg in der Nähe des Nollendorfplatzes. Die Wahl der Gegend war keine schlechte, wie sich herausstellte. Mal abgesehen von diversen Straßenstrichen bietet dieser Kiez auch leckere Bärlin Burger und ein nettes Frühstücks-Café, das Impala.

Zum Tagesabschluss ging es noch in den Viktoriakiez, wo wir ein leckeres Stauder tranken um den Reisetag ausklingen zu lassen.

Mal langsam in die Gänge kommen

Die nächsten Tage sollten angefüllt sein mit vielen Aktivitäten rund um die re:publica, auf der wir Jungs wieder Guerilla-Tastings anboten und auch ein offizielles Angebot rund um Whisky machten. Da galt es noch einiges vorzubereiten.

Aber auch das Sweetup, das wir wieder als Side Event der re:publica anboten, brauchte noch ein wenig Vorbereitung.

So taten wir unverzagt unser Werk und hatten auch noch Zeit um uns einem Burger hinzugeben und testeten Bärlin Burger. Hier gibt es den Bericht dazu.


Nachmittags galt es dann schon mal bei der pre:publica einzuchecken, was diesmal für uns ein wenig was Besonderes war, sind wir doch als Speaker akkreditiert gewesen, und Zugang zum VIP-Bereich hatten.  Dazu aber bei Gelegenheit noch mehr.

#badge #rpTEN 🤗

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Natürlich nutzen wir die Gunst der Stunde um direkt ein erstes, kleine Guerilla-Tasting zu veranstalten.


Den Ausklang fand dieser 1. Mai im Thomaseck, wo wir uns mit Freunden aus der Berliner Lakritz-Szene trafen um Schnitzel, Spargel und KöPi zu genießen.

Spargelschnitzel #food #foodie #foodporn #yummy #yummie #foodlover #nomnomnom

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Tag EINS der re:publica

Am nächsten Tag gingen wir Jungs in Ruhe frühstücken und dann ging es los mit der re:publica. Da wir Zeit hatten, testeten wir erstmal den VIP-Bereich, in dem wir gleich noch mal lecker frühstückten, denn der Tag sollte ein harter werden.

Die @schleckgoeschle @ work 🤗 #food #foodie #foodporn #yummy #yummie #foodlover #nomnomnom

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Bei dieser Gelegenheit ein Lob an die Organisatoren der re:publica.
Das Catering im VIP-Berich ist gut und reichhaltig, bietet außerdem den Vorteil, dass man nicht Schlange stehen muss und ist auch noch recht ruhig. Das hat meinen Tag EINS der re:publica extrem entspannt. Danke!

So schlenderten wir dann mal los und verschafften uns einen ersten Überblick.


Unsere erste Aktion war ein Tasting. Kurz vorher gaben die re:publicaner bekannt, dass es in der 2. Jahreshälfte eine re:publica in Dublin geben werde, und wir hatten passender Weise auch einen irischen Whisky im Vorfeld ausgesucht 😉


Dann ging es daran unsere offizielle Session vorzubereiten. Dazu schafften wir das Equipment aus unserem Schleckgöschle HQ im gegenüberliegenden Hotel Mercure Berlin Mitte heran und durch die Sicherheitskontrollen.

Auch hier ein Lob an die Orga: die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes waren gut informiert worden und wir kamen ohne Probleme durch den Check.

Unsere Session „Lasst uns über Whisky reden. Und so.“ war dann ein voller Erfolg, wie man auch anhand des regen Zuspruches sehen kann.


Aber auch der @redaktion42 was dieser Event einen Bericht wert.

Am frühen Abend gab es dann noch eine weitere Verkostung, die wir im Innenhof der STATION abhielten.


Nach des Tages Arbeit und Mühen 😉 statteten wir dem neuen Maredo Flagshipstore am Gendarmenmarkt einen Besuch ab. Optisches Highlight war aus meiner Sicht die Toilette, wo man so richtig mit outdoor wild west feeling sein Wasser abschlagen kann. Jedenfalls in der Herrentoilette 🙂

Früher war irgendwie doch mehr Wildwest-Romantik

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Nach einer nächtlichen Shoppingtour durch Kaisers am Nollendorfplatz, so als Landpomeranze will man ja auch mal um 23:30 Uhr einkaufen gehen, verbunden mit lautstarken Diskussionen um flauschige Tragegriffe an Wasserflaschen, ging es dann zur wohlverdienten Nachtruhe.

Tag ZWEI der re:publica

Schon routiniert ging es morgens ab U-Bühlowstraße in der U2 Richtung Pankow drei Stationen bis U-Gleisdreick, direkt an der STATION Berlin.


Klar, dass wir bald wieder im Whisky waren. Beim ersten Guerilla-Tasting des Tages war auch wieder Prof. Gunter Dueck dabei, der an unserem Tasting-Table auch gleich Bücher signierte.


Dann stand noch die Verkostung der auf der re:publica angebotenen Currywurst auf dem Programm. Die gab es als Rote und als Bratwurst, wobei ich letztere bevorzugte. Die Wurst war lecker, die Soße ging ganz gut aber das Aussehen war ein wahres Schlachtfeld. Der Wurstschneider war wohl stumpf und zerriss die Wurst mehr, als das er schnitt. Schade eigentlich.

So ein #tasteup macht hungrig #currywurst #rpTEN

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Klar, dass es auch noch mal ein Tasting gab 🙂


Angeregte Gespräche mit Gleichgesinnten rundeten diesen Tag auf der re:publica so richtig ab.

Vor dem Abendmahl wurden wir zu Zigarren Herzog iin Wilmersdorf geführt und ich kann den Besuch dort nur dringend empfehlen, wenn man auf Whisky, Zigarren und gemütliches Ambiente mit guter Beratung Wert legt. Dazu berichte ich noch mal hier separat.

Gleich um die Ecke befindet sich dann das Ollis, wo es Fleisch satt gibt. Wir verlebten dort einen wirklich tollen Abend mit spontaner Küchenparty und allem was so dazu gehört.

Kann ich das bitte täglich haben? Danke 🐂🤗

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Und eine gute Zigarre gehört da auch dazu 🙂


Erfreulicher Weise hatte auch das Team des Ollis Spaß mit uns, wie man hier nachlesen kann.
Auch hier verdient es der Event noch mal gesondert betrachtet zu werden.

Tag DREI der re:publica

Inzwischen ist ja jedem klar geworden, dass dieser Besuch der re:publica recht whiskylastig und so verwundert es nicht, dass auch dieser Tag wieder ein erstes Tasteup mit sich brachte.


Damit nicht genug stand dann am Mittag das traditionelle Sweetup auf dem Programm, bei dem wir mehr als 30 Gäste mit besonderen Sweets verwöhnten. Hierzu findet sich demnächst alles Wissenswerte auf sweetup.de.


Nebenbei bemerkt, auch dieses Jahr wurde das Sweetup wieder Trendic Topic Nummer eins bei Twitter 😉
Als krönenden Abschluss übernahmen wir dann während eines weiteren Guerilla-Tastings noch mal en passant die Herrschaft über die CampBar, die wir @BWjetzt zu verdanken haben.


Dem BWjetzt-Team ganz herzlichen Dank für die Bereitstellung gut gekühlter alkoholfreier Getränke!


Wir Jungs konnten den Veranstaltern der re:publica in einer schwierigen Mission kurzfristig aus der Patsche helfen und freuen uns, dass wir helfen konnten.

Für mich ging es danach noch mal dezent ins Fleisch, soll heißen ich stattete dem schon erwähnten Bärlin Burger noch einen Besuch ab und ließ den dritten Tag der re:publica ganz entspannt ausklingen.

Was mit unverständlich blieb

Bei aller Euphorie, die auch in mir nachschwingt, finde ich es bedenklich, dass die „digitale Gesellschaft“ den Raclette-Käse ächtet. #RIPlette


Ich sage es mal mit E. Kästner: Leben ist immer lebensgefährlich

Wieso sich die soziale Kompetenz vieler Besucher, die sich ja wohl alle irgendwie in den sogenannten sozialen Medien bewegen, beim Müll endet bleibt schleierhaft. Überall lassen sie ihren Müll achtlos liegen. #socialwaste


Vielleicht wären ja auch mehr Mülleimer an Lösungsansatz? Ich befürchte jedoch, das ändert nichts am Grundproblem.

The day after

Der Tag nach der re:publica. Feiertag. Keine Termine und Verpflichtungen oder so. Also erstmal ganz entspannt ein kleines Frühstückchen zu sich nehmen und langsam in den Tag kommen.

Guten Morgen Berlin am Tag eins nach der #rpTEN

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Und da Jay und Jens erst später in die Gänge kamen, gab es dann auch noch einen Frühstücksburger 🙂

Baconburger for #breakfast 👍🏻 #schleckomio

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Es folgte ein Bummel durch das frühsommerliche Berlin, bei dem es quer durch den Nelly-Sachs-Park und den Westpark im Park am Gleisdreieck ging, dem sich eine sehr entspannte Spreetour anschloss.

Die @schleckgoeschle stechen in See. Quasi. #visitberlin

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Da wir schon mal bei den touristischen Aktvitäten waren, besuchten wir dann noch Curry Baude (naja, nicht so meins) und das Curry&Chili (wenn es scharf sein soll!) um die dort angebotenen Produkte zu testen.

Als nächstes stand ein Besuch des Atelier Cacao in Berlin-Mitte an, wo wir lecker Eis naschten (ich empfehle Himbeeer-Buttermilch) und ein wenig mit Klaus D. Kreische plauderten, Deutschlands führendem Lakritzologen.

Lecker Eis 👍🏻 #schleckomio

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Mit dem ging es anschließend gleich nebenan ins Ruben & Carla, wo man echt lecker essen kann. Auch hierzu berichte ich noch ausführlicher.

Miniburger mit Coleslaw

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Adieu Berlin

Die Abreise stand auf dem Programm und so packte ich meine sieben Sachen zusammen und nachdem die im Auto verstaut waren ging es endlich zu Rogacki. #ausGründen


Die Herrlichkeit und so … 🙂
Im Anschluss ging es zu einem Abstecher nach Potsdam, wo das Lakritz-Kontor besucht werden sollte. Und so gab es einen schönen Zwischenstop, bei dem Lakritz-Sodapop getrunken wurde und über Lakritz geplaudert wurde. Und, hehe, wir fanden jemanden, der den Mimikfalter probieren wollte 🙂

Bilder und Videos

Alle meine Bilder findest du in diesem flickr-Album.

Hier fünf Videos die ich persönlich von der #rpTEN empfehle:

 

 

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

6 Gedanken zu „Alle Jahre wieder: Berlin was calling | #rpTEN #tasteup #sweetup #schleckomio“

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