Es wurde Mai, Berlin lockte und ich folgte | #tasteup #sweetup #visitBerlin #rp15

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Wie in den letzten Jahren üblich reiste ich Anfang Mai nach Berlin. Gründe dafür gibt es inzwischen viele. Angefangen von lieb gewonnenen Menschen, die ich unterm Jahr nur selten sehe, über diverse Aktivitäten wie Sweetup und Tasteup, bis hin zu Austern, Beef und Currywürsten. Achja, die re:publica fand ja auch noch statt 🙂

Wie es mir und meinen Mitreisenden so erging, kannst du nun hier erfahren.

Anreise, Ankunft und der Badehosenerwerb

Der Anreisetag gestaltete sich recht entspannt und durchaus kulinarisch. Ich sage nur Austern, Bier, Currywurst und so 🙂
Wer mehr über „Futtern galore in Berlin“ wissen will, liest hier mehr dazu.

Lakritziges und ein sonntäglicher Burger-Fall

Der folgende Sonntag stand ganz im Zeichen der Entspannung und dem leckeren Essen in überschaubaren Mengen. Ja, auch das können wir Schleckgöschle 🙂
Ganz sonnig und frühlingshaft ging es beim Treffen mit den Berliner Lakritzschaffenden zu. Dazu demnächst mehr auf Lakritzplanet.de.
Hervorzuheben ist jedoch der Burger-Fall, über den ihr hier mehr erfahren könnt.

Die Woche beginnt mit einem Montag

Fast wie im richtigen Leben, so auch manchmal im Urlaub. Trotz hervorgehobenem Wellness-Aspekt begann die Woche für uns mit einem ersten munteren Aufgalopp, um unsere eigenen Aktivitäten durchführen zu können. Und so hatte dieser Tag so einige Programmpunkte. Wir wir Currywurst, Sweetup, Tasteup, einen Besuch der Landesvertretung Baden-Württemberg, die pre:publica und die Berliner Meisterschaften im Schnick, Schnack, Schnuck unter einen Hut brachten, liest du hier.

Die re:publica öffnet ihre Pforten, ich entdecke die Markthalle Neun und Hennessy feiert Geburtstag

Am nächsten Tag war es soweit, die re:publica startete und damit auch unser Programm, dass sich um Whisky und Süßes drehte. An diesem Tag standen zwei Guerilla-Sessions auf unserer Agenda. Zwischendurch nutzten wir die Gelegenheit und suchten mit der Markthalle Neun in Kreuzberg einen der kulinarischen hot spots von Berlin auf. Sehr empfehlenswert.
Der Abend gehörte dem 250jährigen Jubiläum von Hennessy, zu dem wir Schleckgöschle geladen waren und zeitlos elegant gekleidet erschienen. Alles Wissenswert kannst du hier genauer nachlesen.

Es gibt eine Weltpermiere und kriegen auch noch lecker Essen

Auch dieser Morgen in Berlin begann angenehm entspannt und so gestaltete sich auch der ganze Tag. Wir boten eine Weltpremiere bei einer Guerilla-Session, kaperten die #CampBar um einen Glenmorangie Signet zu verkosten, spielten noch mal Schnick, Schnack, Schnuck (diesmal mit internationaler Beteiligung aus Österreich und sogar China) und gingen im Sudaka by Chakall ganz ausgezeichnet Essen. In diesem Beitrag liest du alles dazu.

Der letzte Tag der re:publica: Whisky, Sweets und ein Fleisch-Fiasko

Um es mal auf den Punkt zu bringen: ein (kulinarisch) genussvoller und künstlerisch wertvoller Tag fand ein (lukullisch) fatales Ende. Lest alles dazu hier ausführlich nach.

Im Schleckmobil unterwegs

Mit Nils kurvten wir buchstäblich den ganzen Tag durch Berlin. Es gab Currywürste und Whisky zu verkosten, was wir auch in angemessenem Umfang machten. Das Highlight, in kulinarischer Sicht, war allerdings der Besuch bei Rogacki, wo der Begriff Butterstulle ganz neu definiert wurde, nicht ohne Zuhilfenahme von 220 Gramm Tatar 🙂

Alles Wichtige rund um diese lukullische Berlintour kannst du hier nachlesen.

Es gilt Abschied zu nehmen

Der Aufenthalt in Berlin näherte sich dem Ende. Nach dem Morgenritual und einer weiteren Butterstulle (natürlich mit Tatar!) 🙂  ging es zum Flughafen, wo noch eine letzte Currywurst verknuspert wurde. Und dann ging es propellergetrieben wieder zurück nach Stuttgart.

Fazit

Eine Woche voller toller Erlebnisse, vielen netten Menschen, lauter leckeren Sachen und dabei auch noch ein fast durchgängiges Gefühl von Urlaub. So soll und muss das!

Da freue ich mich doch schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder Mai wird und Berlin mich lockt.

Bilder

Alle Bilder von dieser Berlintour findest du in meinen flickr-Alben:

 

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

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