Berlin rief und ich folgte – part 5

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Der Mittwoch begrüßte mich mit bestem Wetter und ich spulte meine morgendliche Urlaubsroutine ab: Frühschwimmen und dann Käffchen im offenen Loungebereich des Sheraton.

So kann ein Tag anfangen 🙂 Nach einem kleinen Frühstück im Mercure Hotel Berlin Mitte, unserem Schleckgöschle-Headquarter während der re:publica, ging es dann wieder auf die re:publica.

Auf der re:publica

Rein ins Getümmel, Menschen treffen, rumschauen und feststellen, dass das Sessionangebot der re:publica meinen Bedürfnissen nicht so recht entsprach.

Ein Tasting und eine Weltpremiere

Aber egal, denn es gab ja wieder einen Whisky zu verkosten. Diesmal gab es unter großer Beteiligung, wir konnten eine Weltpremiere bieten, wieder einen schweizer Orma, genauer gesagt den 11-6.

Über diesen Whisky könnt ihr alles Wissenswerte demnächst auf tasteup.de lesen.

Im Anschluss war wieder etwas Zeit sich mit netten Menschen auszurauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Ein Aspekt, der mir an der re:publica besonders gut gefällt. Denn es gibt in der Tat nette Menschen, die ich nur hier treffe. Ein Grund, der re:publica treu zu bleiben.

Wir kapern die #CampBar

Bei der folgenden Guerilla-Session, die wir übrigens an der #CampBar, dem booth des Landes Baden-Württemberg, durchführten, gab es dann einen Glenmorangie Signet zu verkosten.

Die Guerillas entern die CampBar
Die Guerillas entern die CampBar

Man konnte den Eindruck gewinnen, dass dieser den Teilnehmern durchaus gemundet hat 😉
Alles Lesenwerte dazu demnächst auf tasteup.de.

Schnick, Schnack, Schnuck

Und dann gab es am frühen Abend noch die inoffizielle #rp15-Meisterschaft im Schnick, Schnack, Schnuck. Ich hatte ja schon über die erste Berliner Meisterschaft live erlebt und freute mich auf das muntere Treiben, dass entstehen würde. Und so kam es auch. Da wurde gekämpft und gewettet, dass es eine Lust war. Besonders spannend das Duell Österreich : China, bei dem die chinesische Teilnehmerin ihren, ihr körperlich deutlich überlegenen, Kontrahenten gnadenlos nieder machte. Wir vermuten, dass dies daran lag, dass sie vor Beginn des Kampfes die chinesische Nationalhymne gesungen hat.


Ich bin leider nicht dazu gekommen auch nur ein Bild zu machen, da ich als Buchmacher tätig war und mit Tausenden von Muccarones hantieren musste 😉

Für Schnick Schnack Schnuck braucht man Muccarones
Für Schnick Schnack Schnuck braucht man Muccarones

Lecker Essen im Sudaka by Chakall

Nach diesen sportlichen Aktivitäten machte sich ein Hungergefühl breit und wir bewegten uns nach Schöneberg ins Sudaka by Chakall, wo südamerikansiche Küche vom Feinsten geboten wird. Der Service ist klasse, das Ambiente ausgefallen und es ist preiswert aber nicht billig. Ein absoluter Tipp für Leckermäuler.

Bilder

Alle meine Bilder findest du in meinen flickr-Alben:

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

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