Berlin rief und ich folgte – part 1

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Von langer Hand vorbereitet startete ich Anfang Mai 2015 in Begleitung von Jay, Jens und Wolfram für eine Woche in Richtung Hauptstadt. Gründe für diesen Besuch gab es eine ganze Reihe. Es standen diverse Events auf unserer Agenda dieser Woche, die wir z.T. selber ausrichteten (Tasteup, Sweetup), unterstützten (AGOF WoM-Talk) oder zu denen wir eingeladen waren (250 Jahre Hennessy). Ach ja, die re:publica 2015 stand ja auch an 😉
Alles tolle Gelegenheiten alte Bekannte wieder zu treffen und neue Menschen kennen zu lernen, Gemeinsamkeiten zu pflegen und zusammen eine gute Zeit zu haben. Klar, dass auch die eine oder andere Exkursion in Sachen lecker Essen und Trinken angedacht war.

Take off

So flogen wir dann, gewohnt currywurstfrei, mit dem Air Berlin Flug AB 4560, gut gelaunt und vorfreudig erregt in Berlin Tegel ein und gönnten uns nach der Landung die erste Currywurst an der EsS-Bahn. Denn so muss das, wenn die Schleckgöschle unterwegs sind 🙂

Ankommen in Berlin

Frisch gestärkt ließen wir uns dann zu unserem Hotel, dem Sheraton Grand Hotel Esplanade, chauffieren, stellten unser Gepäck ab und legten eine kurze Pause ein, um einen ersten Whisky zu probieren; übrigens ein Monkey Shoulder. Dann ging es erst mal einkaufen, denn ein nicht näher bezeichneter Mitreisender hatte seine Badehose vergessen. Ein Unding, das nach Abhilfe schrie.

Futtern galore

Da dies Unterfangen anstrengender wurde als erwartet, mussten wir uns wohl oder übel wieder stärken. Dazu besorgten wir uns verschiedene Schinken, alten Parmesan und leckere Brötchen um ein kleines, improvisiertes Picknick im Schatten des Alex zu veranstalten.

Vesper im Schatten des Alex
Vesper im Schatten des Alex

Nach diesem Snack war der Hunger erst so richtig geweckt und so ging es zügig ins KaDeWe um das obligate Austernessen zu veranstalten und ein Gläschen Roederer zu schlörfen. Die Herrlichkeit und so …

Man gönnt sich ja sonst nichts ;-)
Man gönnt sich ja sonst nichts 😉

Da der Wittenbergplatz ja gleich gegenüber liegt, führte uns Deutschlands Currywurst-Beauftragter persönlich zu Witty’s (organic food manufaxtory) um die dort angebotenen Würste zu verkosten. Ich fand die nicht sooo toll.

Dann gab es noch den Burger-Test in der BurgerZone, der mittelprächtig ausfiel, und ein Tagesabschluss-Kölsch im Eckstein, von wo wir durch das abendliche Berlin wieder zu unserem Hotel bummeln konnten.

Das Fazit des Ankunftstages fasste Jens sehr treffend zusammmen:

Bilder

Alle meine Bilder von dieser Berlinreise findest du in meinem flickr-Album.

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

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