Das Fouresquare-Camp V2 | #4sqcamp #BnBRuhr4

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Am Wochenende 22./23.11. 2014 war es so weit, das #4sqCamp V2 fand in Dortmund statt.

Die Anreise gestalteten mein Kumpel Jay und ich mal ganz anders als gewöhnlich,  denn wir reisten mit dem Zug an. So fuhren wir dann ganz gemütlich nach Stuttgart, erreichten unseren Anschlusszug pünktlich und genossen die Fahrt mit einem guten Whisky und fanden auch die Zeit die Currywurst der Bahn zu probieren. Dazu wird Jay sich sicher noch äußern.
Das die Telekom nicht in der Lage war, dass WLAN im Zug zu gewährleisten, sei nur am Rande erwähnt.

In Dortmund angekommen, suchten wir erst unser Hotel auf und konnten feststellen, dass sowohl das „U“, in dem das Barcamp stattfand, als auch die Burgerinitiative, Ort des Blog and Burger Ruhr (#BnBRuhr3) am Vorabend der Veranstaltung, ganz in der Nähe lagen. In der Burgerinitiative kann man übrigens sehr leckere Burger verknuspern.


Es war ein entspannter Abend mit der Gelegenheit erste Bekannte wieder zu treffen und einfach eine gute Zeit zu haben.

Am nächsten Morgen ging es dann ins Dortmunder „U“, wo das Barcamp rund um Location Based Services, Gamification und Geolocation stattfand. Übrigens eine gute Wahl. Ausreichend Räume und außen wie innen sehenswert.

Nach der Akkreditierung traf man sich im Kinosaal des „U“ zur Begrüßung,  der obligaten Vorstellungsrunde mit knapp 50 Teilnehmern und zur Sessionplanung.

Dann ging es in die erste Session mit @gestalterhuette, der uns über seine Erfahrungen mit Fouresquare, WLAN und social media in New York berichtete. Da scheint man ganz weit vorne zu sein. Fragt sich nur, ob ich das alles will.

Dann ließ ich mich von @frank_tentler über Smartplaces informieren. Eine ausgemacht interessante Session, die mich mal wieder über meinen Tellerrand blicken ließ.

In der Mittagspause verließ ich das „U“ um die eine oder andere Currywurst zu testen. Erstaunlich wie groß die Qualitätsunterschiede da sein können.

Dadurch verpasste ich den Anfang der Session in der die BubbleApp vorstellte vorgestellt wurde. Wichtige Erkenntnis:
https://twitter.com/powerpointen/status/536158432689410048

Irendwie habe ich dann die Session zum Thema Tourismus mit netten Menschen verquatscht, so das ich erst wieder zur Session „untappd“ von @0211club und @achimh antrat, die sich dem herrlichen Thema Bier widmete. Artete dann auch in eine nette kleine Bierparty aus.

Und ja, es gab eine Twitter-Wall
Und ja, es gab eine Twitter-Wall

Dann war der erste Tag offiziell herum und es galt die Zeit bis zur abendlichen Party zu überbrücken. Wie konnte man das besser machen, als einen Whisky in der Hotelbar zu verkosten, sozusagen als Aperitiv, um dann erst mal essen zu gehen. Dazu ging es ins Pfefferkorn, wo ich ein ganz ausgezeichnetes Steak verputzte.

Da ich bis zur Abendveranstaltung noch Zeit hatte, gab es noch eine Verkostung in der Hotelbar, bevor es dann ins Balke ging. Hier tummelten sich dann die meisten Barcamper und wir hatten einen amüsanten Abend.

Den Abschluss des Tages bildete eine weitere Verkostungsrunde mit einigen Whiskys, was niemand wirklich überraschen wird. Den Bericht darüber kann man demnächst auf tasteup.de lesen.

Tag zwei begann ganz entspannt mit Kaffee in der Runde der Barcamper, bevor es an die Sessionplanung ging.

Die erste Session: Wir unterhalten uns mit @schwinaldo über Erwartungen der (digitalen) Schopper. Ein Thema, dem ich mich bisher noch nicht wirklich gewidmet hatte und freue mich auch hier, meinen Horizont erweitert zu haben.

Dann „Reisen mit #Foursquare“, drei Tools mit @C_Q_. Auch hier eine habe ich eine gute Wahl getroffen, denn die Tipps konnte ich gut gebrauchen.


In der Mittagspause gabe es Curry-Wurst, wie es sich für Dortmund m.E. gehört 🙂
Und das war die beste, die ich diesmal in Dortmund gegessen habe.

Die Historie der Location Based Services von 2000 bis heute mit @achimh; #hach, da wurde auch Gowalla behandelt. Ich bin, was das betrifft, ein hoffnungsloser Romantiker.


Es folgte die unvermeidliche Abschluss-Session, nach der ich mich verabschiedete um noch mal in der Burgerinitiative vorbei zu schauen und einen Happs zu essen.

Die Heimfahrt zeichnete sich dadurch aus, dass die Telekom das WLAN im Zug wieder nicht sicherstellen konnte 🙂

Anmerken muss ich noch dies:

    • Das WLAN war man echt klasse, schnell und stabil.
    • Das Catering war super!
    • Die Orga war bemerkenswert gut aufgestellt.
    • Dem @SimSullen ein DANKE für tolle Bilder

Danke an dieser Stelle an die Orga und natürlich die Sponsoren

Die Sponsoren
Die Sponsoren

und last but not least allen die dabei waren.

Es hat echt Spaß mit euch gemacht und ich freue mich auf ein LBS-Camp im nächsten Jahr.

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

2 Gedanken zu „Das Fouresquare-Camp V2 | #4sqcamp #BnBRuhr4“

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