ReeF N’BeeF, australian fine dining in Copenhagen

Reef n Beef title

Während meines letzten Aufenthaltes in Kopenhagen fand ich schräg gegenüber von meinem Hotel das ReeF N’BeeF, das „australian fine dining“ offeriert.

Kopenhagen Reef n Beef Eingang
Kopenhagen Reef n Beef Eingang

Einen Versuch ist es wert dachte ich mir und los ging es.

Begrüßt wurde ich mit einem markigen „Hello guy, how are you?“ und nach einem kurzen Plausch über das Wetter bekam ich meinen Tisch zugewiesen.

Das Restaurant ist im Stil recht schlicht gehalten, d.h. kein Firlefanz oder Schnickschnack.

Kopenhagen Reef n Beef Innenansicht
Kopenhagen Reef n Beef Innenansicht

Die Tische sind adrett eingedeckt.

Kopenhagen Reef n Beef Innenansicht
Kopenhagen Reef n Beef Innenansicht

Die Karte hatte ich schon draußen studiert und so viel es mir leicht meine Entscheidung zu treffen. Von den Mitarbeiterinnen im Service wurde ich sehr nett bedient, gut beraten und sie waren sehr aufmerksam. So wurde z.B. jedes Gericht beim Servieren noch mal kurz vorgestellt.

Und so sah meine Menüfolge aus:

  • 4 Verschiedene Brotsorten mit Öl, Salz und Kräutern (Bild)
  • Crocodile Wonton (Bild)
    Poached crocodile wonton, Tasmanian saffron & kaffir lime leaves emulsion, grated combava.
  • Australian Angus Tenderloin (Bild)
    Australian Angus tenderloin (Tasmanian mountain-pepper sauce).
  • Say Cheese (Bild)
    Cheese plate, Kakadu plum & figs relish, blue cheese tui.

Alles wurde sehr nett angerichtet und schmeckte jeweils vorzüglich.

Kosten hierfür (und ein Bier und ein großes Wasser) waren 555 DK, was knapp 75 Euro nach heutigem Stand entspricht.

Fazit
Alles sehr lecker, freundlich und zügig serviert, die einzelnen Speisen sehr nett annonciert. Auf jeden Fall einen Besuch wert.

Alle Bilder findest du in meinem flickr-Album.

ReeF N’BeeF (4sq)
Jernbanegade 4
1608 Copenhagen V
www.reefnbeef.dk
+45 33 33 00 30

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

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