Zu Gast im Hotel Esperanto in Fulda

Hotel Esperanto Fulda Title

Beruflich verbrachte ich mal wieder zwei Tage in Fulda und wohnte dort, wie schon öfter,  im Hotel Esperanto. Hier sind meine Eindrücke und Bewertungen.

Lage

Das Esperanto, ein 4-Sterne-Hotel, liegt ca. 3 Gehminuten vom Hauptbahnhof Fulda entfernt. Erfreulich ist dabei die Tatsache, dass man trotz der Nahe zum Bahnhof nicht von Zuggeräuschen belästigt wird. Das liegt zum Teil an der guten Schallisolierung der Zimmer und zum Teil wohl an der Tatsache, dass zwischen Hotel und Bahnhof ein Parkhaus steht.
Bis in die City von Fulda geht man gemütlich in knapp 5 Minuten und bis in die Altstadt und zu den touristischen Highilghts läuft es sich ca. 12 Minuten.

Das Foyer

Die Eingangshalle ist großzügig gestaltet. Neben der Rezeption finden sich hier eine Bar, eine Sammlung von Sesseln und kleinen Sofas, und ein kleiner Laden, in dem man Zeitschriften, Andenken und anderes erwerben kann. Der Zugang zu einer gemütlichen Kneipe (Bodega), in der auch Speisen serviert werden, liegt ebenfalls hier.

Hotel Esperanto Fulda Foyer
Hotel Esperanto Fulda Foyer

Check-in

Die Ankunft dauerte etwas länger,  da eine Menge Leute einchecken wollten. Das Hotel war irgendwie nicht darauf eingestellt, denn von 4 möglichen Arbeitsplätzen waren nur zwei besetzt. Einmal dran, ging es dann freundlich und schnell mit dem Check-in.
Als Gast muss man sich darauf einstellen eine Kreditkarte oder die ec-Karte vorzulegen; ansonsten muss man eine Sicherheitsgebühr von 50 Euro hinterlegen.

Das Zimmer 506

Mein Zimmer war von ausreichender Größe, hell, nett eingerichtet und mit allem ausgestattet, was man bei 4 Sternen erwarten darf. Das Doppelbett bietet angenehmen Schlafkomfort, ist aber mal wieder zu kurz.
Steckdosen sind in ausreichender Menge an den richtigen Stellen vorhanden.
Das Badezimmer verfügt über ein Wannenbad, wobei die Wanne für Menschen über 1,90 Metern eindeutig zu kurz ist. Ansonsten wartet das Bad ebenfalls mit allem auf, was der 4-Sterne-Status erwarten lässt. Ein weiterer Mangel ist hier die Duschstange, die zu kurz ist; jedenfalls wenn man über 1,90 Meter misst.

Das Essen

Alle drei Mahlzeiten werden in Buffetform angeboten und lassen wirklich keine Wünsche offen. Die Auswahl ist reichhaltig, die Darbietung ansprechend und alles ist echt lecker gewesen.

Die Hotelbar

Diese ist im 6. OG untergebracht, bietet eine nette Atmosphäre und ist für einen Cocktail durchaus zu empfehlen, was speziell auch für die Happy Hour gilt. Die Whisky-Auswahl ist leider recht beschränkt und das Preisniveau gehoben. Die Bar verfügt über einen kleinen Außenbereich, der einen hübschen Blick über die Stadt Fulda bietet.

Das Toro Negro

Neben der Hotelbar findet sich auch ein a la carte Restaurant,  in dem brasilianische Gerichte angeboten werden. Und der Name ist hier Programm. Da ich dort nicht gegessen habe, kann ich hier auch keine Angaben machen.

WLAN

Pro Tag ist eine Stunde WLAN gratis, jede weitere angefangene Stunde wird mit 2 Euro berechnet.

Das Spa

Zum Hotel gehört ein ausgedehnter Spa-Bereich, der Hotelgästen im Grundsatz unentgeltlich zur Verfügung steht. Naturlich müssen Massagen etc. separat bezahlt werden.

Fazit

Ein modernes Hotel mit allen Annehmlichkeiten,  sehr freundliche Mitarbeiter, gemütliche nicht zu kleine Zimmer und eine zentrale Lage machen dies Hotel zu einer der ersten Adressen in Fulda.

Alle Bilder meines Aufenthaltes findest du in meinem flickr-Album.

 

 

Autor: Christian Kaufmann

In den unendlichen Weiten des Internet eher als Herrscher des Lakritzplanet bekannt, bloggt er seit Äonen über das schwarze Gold und hat ganz nebenbei den deutschen Lakritztag ins Leben gerufen. Privat philosophiert er als bekennender Segler gerne hier auf der blauen Linie und gehört zum Orga-Team der Schleckgöschle GbR.

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