Willst du mit mir Kochen? Sozusagen das Motto des FoodCamp Bonn

Mein erstes Foodcamp, das 1. Bonner Foodcamp #BNFC14

Am 15. Februar 2014 gegen 15:00 war es soweit. Mein Kumpel und Chauffeur Jay erschien pünktlich mit dem rollenden Hoomydor und wir machten uns auf den Weg nach Bonn, wo am 15.02.2014 das erste Bonner Foodcamp stattfinden und somit mein Barcamp-Saison eröffnen sollte.

Am Samstag den 16. machten wir uns dann auf in das Bonner Kochatelier, das zusammen mit Chefkoch.de als Hauptsponsor für die Veranstaltung auftrat.
Ich war reichlich gespannt, da es sich um mein erstes reines Foodcamp handelte.

Die Location

Durch das ALNO Küchenstudio, das bereits ein erstes optischen Highlight bot,

Maritimes Küchendesign bei ALNO-Küchen

Maritimes Küchendesign

ging es dann ins 1. OG, wo das Kochatelier seine Räume hat.
Die sind im Übrigen sehr schön und stylish gestaltet und gaben eine schöne Kulisse für das Foodcamp ab.

Eröffnung

Nach Einsammeln des Badges und einem Kaffee, der erste Möglichkeiten bot, die anderen Teilnehmer kennen zu lernen, wurde es ernst und das erste Bonner Foodcamp wurde offiziell eröffnet.

Obligates Badge-Bild FoodCamp Bonn

Obligates Badge-Bild

Vermisst habe ich an dieser Stelle ein wenig die bei Barcamps obligate Vorstellungsrunde, die das erkennen von, für meine Themen interessante Leute, erleichtert hätte.

Zutaten für ein erfolgreiches Blog

Nach der Eröffnung durch Organisatorin Karin (aka @Bonngehtessen) und Klaus vom Kochatelier ging es gleich in die erste Session, in der Anja Beckmann die Zutaten für ein erfolgreiches Blog verriet. Für mich gab es da die eine oder andere Anregung, die ich noch weiter verfolgen werde.

Kochen für und mit Foodbloggern

Im Anschluss hatte ich die Gelegenheit den Teilnehmern der Kochsessions über die Schulter zu schauen, die sich emsig um das Mittagessen für uns alle kümmerten.

Kochen auf dem FoodCamp Bonn

in action

Besonders spannend fand ich es immer wieder, wenn Klaus Velten seine wechselnden Crews, mit denen er kochte, dirigierte. Klare Ansagen, immer alles im Auge, mit einem Blick für die Details und stets mit ermunternden Worten mitten im Geschehen.

Es ist eingedeckt auf dem FoodCamp Bonn

Es ist eingedeckt

Zu Tisch!

Beim gemeinsamen Mittagessen, zu dem es kreative Linsensuppen mit Trüffel (Ergebnis der Session mit Jean-Marie Dumaine) gefolgt von gefülltem Hühnerbrustfilet, Rattatouille mit Pü gab, konnte man sich gut austauschen und erfuhr von Wasser-Sommelière Maria-Soledad noch so nebenbei allerlei Wissenswertes über Wasser. Verblüfft hat mich, dass man normales Kranberger auch richtig teuer verkaufen kann.

Bessere Food-Fotos dank Sirid

Es folgte für mich die Session von Sirid Ellermeyer, in der ich noch eine Menge über gute Food-Fotos gelernt habe. Leider war die Lounge, die zugegebener Maßen sehr stilvoll gestaltet ist, nicht so gut für Präsentationen geeignet, wie ich schon bei der Session mit Anja festgestellt hatte.

Yumwe, den kochen macht Freunde

Ich entschied mich trotzdem in der Lounge zu bleiben um der Vorstellung der Plattform Yumwe beizuwohnen. Ein interessantes Konzept. Die Session verließ ich etwas früher, da ich im Anschluss für das Sweetup tätig werden sollte.

Unnötig zu erwähnen, dass es für die Teilnehmer immer wieder Verführungen zum Essen gab 🙂

Naschwerk auf dem Foodcamp Bonn

Naschwerk auf dem Foodcamp Bonn

Das erste Sweetup in NRW

Dann trat ich selber in Aktion, denn ich war mit meinem Kumpel Jay Sessionholder des Sweetup. Alles lesens-, wissens und guckenwertes dazu könnt ihr hier erfahren.

Das Lineup des Sweetup auf dem FoodCamp Bonn

Das Lineup des Sweetup

Abschlusssession

Zum Abschluss verabschiedete Karin alle Beteiligten und man hatte die Gelegenheit den einen oder anderen Preis in einer Verlosung zu gewinnen. Besonders begehrt schienen mir die Abos der Printausgabe von Chefkoch.de zu sein 🙂

Ich sage mal Danke

Mein herzlicher Dank geht an Karin als Organisatorin, die Sponsoren, die Mitarbeiterinnen des Kochatelier die mit ihrem emsigen Einsatz erheblich zum Gelingen beitrugen, den Sessionholdern und natürlich allen Teilnehmern, vor allem auch denen, die es möglich machten, dass wir alle ganz ausgezeichnet gespeist haben.

Und was war sonst noch so?

  • Der Herr @hoomygumb hatte im Vorfeld des Foodcamps den Hashtag kaputt gemacht, was auch noch bei der Eröffnung für Unterhaltung sorgte 😉
  • Gleich gegenüber des Kochatelier Bonn ist der HARIBO-Werksverkauf, dem ich in meiner Eigenschaft als Herrscher des Lakritzplaneten natürlich aufsuchte.
  • Am Morgen nach dem Foodcamp gabe es im kleinen Kreis noch einen sehr netten, amüsanten und leckeren Brunch mit Karin, Nancy, Stefan und Jay, den wir alle sehr genossen haben und der einen angemessenen Abschluss der Foodcampreise bildete.
  • Und es gab da noch ein echt löwiges Schitzeldebakel und ein bärenstarkes Tasteup.

Hier geht es zu den Flickr-Alben für alle meine Bilder zum Foodcamp und vom Sweetup.

 

 

3 Gedanken zu „Mein erstes Foodcamp, das 1. Bonner Foodcamp #BNFC14

  1. Jay F Kay

    Der mit dem kaputt gemachten Hastag musste ja kommen, aber mal ehrlich: als Hashtagmörder lebt es sich eben einfach leichter. Und, ich vermisse den Witz mit dem C… 😉

    Antworten
  2. Pingback: Auf dem ersten Bonner Foodcamp #bnfc14 › it's a hoomygumb

  3. Pingback: On Tour 2014 – Die Rückschau › Lakritzplanet

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